Photo: Mimi Chakarova

Kris Davis (US)

Mother/Country

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Mimi Chakarova_film
Ingrid Laubrock_sax
& Festivalkünstlerinnen und -Künstler

Ein ganz besonderes Projekt ist die brandneue Zusammenarbeit zwischen Kris Davis und der bulgarischen Filmemacherin Mimi Chakarova - ein 45-minütiger Stummfilm über soziale Gerechtigkeit wird von Kris Davis in Kompositionen vertont und von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Festivalprogramm live gespielt.

Kris Davis & Ingrid Laubrock

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Diese beiden herausragenden Musikerinnen mit Wohnsitz in New York haben bereits in vielen verschiedenen Projekten miteinander gearbeitet. Im Duo spielen sie seit 2013, allerdings veröffentlichten sie erst 2019 ihr erstes Duo-Album. Ein sensibles Zusammenspiel mit dem Instinkt für risikofreudiges Erkunden, eingebettet in einen hochmodernen Jazz-Kontext.

Über Kris Davis

Kris Davis (geb. 1980 in Vancouver, Kanada) ist eine Pianistin, Komponistin und Dozentin. Eine erstaunliche und dynamische Künstlerin, schockierend flüssig, die sich gleichermaßen überzeugend diverser musikalischer Idiome bedient. Davis, die seit 18 Jahren in New York lebt und arbeitet, hat in den letzten zehn Jahren unauslöschliche Spuren in der New Yorker Kreativmusikszene sowie der Jazz-Community auf der ganzen Welt hinterlassen.

Das Downbeat Magazine kürte Davis 2017 zum „Rising Star Pianist“ und der New York Times-Artikel „New Pilots at the Keyboard“ von 2012 betitelte sie als einer der Top-Up-and-Coming-Musikerinnen mit der Empfehlung: „Eine Methode zum Entscheiden, wo man an einem Abend zum Jazz hören hingehen soll, ist einfach nach der Pianistin Kris Davis zu suchen.“

Bis dato hat Davis elf Aufnahmen als Bandleaderin veröffentlicht. Ihr Duo-Album „Octopus“ von 2018 inspirierte Michael J. Agovino von Village Voice zu dem Kommentar „... kein anderes Klavierduo hat jemals mit dieser Art von Freiheit und Anmut, Ungezwungenheit und Emotion gespielt, wie Kris Davis und Craig Taborn auf ihrem neuen Album „Octopus“...“ Ihre Veröffentlichung „Duopoly“ 2016 schaffte es in die New York Times, in Pop Matters, NPR, LA Times und auf die Liste der besten Alben des Jahres 2016 in der Jazz Times.

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