Kris Davis. Caroline Mardok für Monheim Triennale
Photo: Kris Davis. Caroline Mardok für Monheim Triennale

Kris Davis (US)

Kris Davis (geb. 1980 in Vancouver, Kanada) ist Pianistin, Komponistin und Dozentin. Nach 18 Jahren in New York lebt sie seit 2021 in Boston, wo sie Komposition und zeitgenössische Improvisation am Berklee Institut für Jazz und Gender Justice lehrt. Kris Davis ist eine erstaunliche und dynamische Künstlerin, die sich gleichermaßen überzeugend diverser musikalischer Idiome bedient. Auf der Monheim Triennale wird sie ihr "Emergence Quartet" zum ersten Mal in Europa präsentieren.

Das DownBeat Magazine kürte Kris Davis 2017 zum „Rising Star Pianist“ und der New York Times-Artikel „New Pilots at the Keyboard“ (2012) betitelte sie als eine der Top-Up-and-Coming-Musikerinnen mit der Empfehlung: „Eine Methode zum Entscheiden, wo man an einem Abend zum Jazz hören hingehen soll, ist nach der Pianistin Kris Davis zu suchen.“

Ihr Duo-Album „Octopus“ (2018) inspirierte Michael J. Agovino von Village Voice zu dem Kommentar „... kein anderes Klavierduo hat jemals mit dieser Art von Freiheit und Anmut, Ungezwungenheit und Emotion gespielt, wie Kris Davis und Craig Taborn auf ihrem neuen Album 'Octopus'...“ Ihre Veröffentlichung „Duopoly“ (2016) schaffte es in die New York Times, in Pop Matters, NPR, LA Times und auf die Liste der besten Alben des Jahres 2016 in der Jazz Times. Auch ihr aktuelles Album "Borderlands Trio" (2021) wird von der Presse hochgelobt.

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